Sicherer Verkehr im Lager mit der Mitsubishi Safety Zone

17. Okt 2019

Die Trennung der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer ist im Lager ebenso wichtig wie auf der Straße. Mit Markierungen und Linien auf dem Boden können Sie Gabelstapler-Fahrwege und Gehwege kenntlich machen und trennen. Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten sofort und einfach erkennen können, welcher Weg für sie bestimmt ist. Dies kann beispielsweise durch eine Kombination von Symbolen und verschiedenfarbigen Linien auf dem Boden erreicht werden. Zum Beispiel gelb für Flurförderzeuge und grün für Fußgänger. Weiße Linien dienen zur Kennzeichnung von Lagerplätzen auf dem Boden und rote Linien führen zu Feuerlöschern oder Nottüren, die immer zugänglich bleiben müssen.

In Lagerhallen gibt es oft Bereiche, wie beim Kommissionieren, in denen viele Menschen gleichzeitig intensiv arbeiten. Erwägen Sie, getrennte Bereiche für wertschöpfende Tätigkeiten oder für die Versandvorbereitungen zu kennzeichnen. Die Arbeiter in diesen Zonen konzentrieren sich hauptsächlich auf ihre Aufgabe, nicht auf den Verkehr um sie herum, so dass eine einfache Linie auf dem Boden nicht ausreicht, um sie von den Gabelstaplerwegen fern zu halten. Deshalb sollten Sie diese Bereiche besser mit physischen Barrieren wie Tore abschirmen. Auch gibt es für Lager- und Produktionsstätten spezielle Ampeln und akustische Warneinrichtungen.

Safety Zone

Mit gutem Beispiel vorangehen

Die unmittelbare Umgebung eines Gabelstaplers ist sehr unfallträchtig. Wir können diese auch als Sicherheitszone auszeichnen – natürlich nicht mit auf dem Boden haftenden Markierungen, sondern mit Lichtlinien. Nehmen wir zum Beispiel das Mitsubishi Safety Zone System. Dieses besteht aus LED-Strahlern, die gut sichtbare rote Linien auf den Boden um den Stapler projizieren. Diese markieren den kleinsten Sicherheitsabstand, der von allen Mitarbeitern zum Stapler eingehalten werden muss.

Abschließend legen Sie die Nutzung von Maschinenstraßen, Gehwegen, Zebrastreifen und Eingängen für alle Mitarbeiter verbindlich fest. Vergessen Sie nicht, diese Vereinbarungen gelegentlichen Besuchern des Lagers wie Büroangestellten, Wartungstechnikern oder Gästen mitzuteilen. Und last but not least, gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran. Wenn die Chefs und Abteilungsleiter die Fußwege nicht nutzen, warum sollten dies dann die anderen Mitarbeiter tun?